Neue Tipps für sichere Passwörter

neue medienordnung plus
  
Nach wie vor wird oft nachlässig mit Passwörtern umgegangen. Ein Grund dürften die bisher gültigen, komplexen Sicherheitsempfehlungen sein. Doch auf Dollarzeichen, Großbuchstaben und Zahlen kann verzichtet werden; leicht merkbare „Passphrasen“ sind einfacher und sicherer.

24.03.2018 - http://help.orf.at/stories/2902700/

#Passwort #Passwörter #Passphrasen @Deutschsprachige Nutzer+ @Zot universe NEWS+
Digitales Echo
  
Im Grundsatz richtig! Bei der Empfehlung zum Passwortmanager zöger ich alledings. Gehst du davon aus, dass diese PassManager "sicher" sind?

BTW: Solche Themen gern auch an @Digitales Echo pinen. :)
h.ear.t | tobias
  
Keepass ist meine ganz klare Empfehlung. Habe ich durch die Arbeit kennengelernt und ist mir auch privat mitlerweile unentbehrlich. Es schneidet soweit ich das sehe auch immer wieder bei Tests und Vergleichen zB C't gut ab.
  • keydbfile selber liegt im Hubzilla webdav
  • habe noch ein separates keyfile generiert ohne das Zugriff auf das DB-file nicht möglich ist
  • Synchronisation der DB in HZ funktioniert wunderbar in alle Richtungen, sei es zum Desktop oder Android

Seither ist es mir sehr viel einfacher geworden, wirklich konsequent sichere und unterschiedliche PW zu verwenden.
Ich habe entschieden, daß der Umgang für mich eine echte Erleichterung ist und durch die Verschlüsselung der DB plus dem separaten Keyfile fühle ich mich 100% sicherer als irgendwelche Klartextfiles etc.
Ich habe auch das Autotype-Feature lieben gelernt, bei dem Keepass für mich die Anmeldefelder ausfüllt.
Achja, OpenSource und selbst unter Debian im Repo enthalten. Weiterer Pluspunkt.
neue medienordnung plus
  
@Digitales Echo
> Solche Themen gern auch an @Digitales Echo pinen. :)
Ich wurde mal aufgeklärt, dass die Anzahl der @-Erwähnungen begrenzt ist - ich weiss nicht mehr, ob auf zwei oder drei Erwähnungen. Werde bei Gelegenheit im Hinterkopf behalten :-).
Forscher umgeht Googles reCaptcha mit Googles eigener Spracherkennung

neue medienordnung plus
  last edited: Mon, 13 Nov 2017 13:20:18 +0100  
Sowas gefällt mir :-)

Die herunterladbaren reCaptcha-Audio-Aufgaben übergibt er an Googles Spracherkennung. Sie wandelt die gesprochene Zahlenfolge in Text um. Ein Python-Skript des Forschers führt alle notwendigen Schritte automatisch aus.

Ein Sicherheitsforscher hat eine Methode entwickelt, um automatische Antworten für Googles reCaptcha zu erstellen . Details und Beispielcode seines Angriffs hat er auf GitHub veröffentlicht.

http://www.zdnet.de/88289099/forscher-umgeht-googles-recaptcha-mit-googles-eigener-spracherkennung/?inf_by=59d0ec78671db8151d8b498a

  • Einerseits führt diese Lösung vor, dass die reCaptcha -Barriere unwirksam ist - ich meine für Leute, die ernstahft im unternehmerieschen Umfeld sich vorgenommen haben, die Barriere zu umgehen
  • hinzu ist es plakativ sichtbar, dass die Sklavenarbeit, die Google so "elegant" und "uneigennützig" auf die Schulter der Internet-Community schiebt, Google selbst  - viel schneller und effizienter erledigen kann. Nur wenn Google es selbst macht, dann:
    • muss Google selbst die Kosten dafür tragen
    • und - was letztendlich entscheidend ist - dann entgeht Google die Möglichkeit flächendeckend zu schnüffeln, wer sich für welche Inhalte interessiert
#reCaptcha #Google #Spracherkennung #zdnet